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Bücher

 

„Das neue Presserecht - Praxistipps für Journalisten" ist im April 2006 im Medienfachverlag Rommerskirchen als erster Band der Buch-Reihe „journalist-edition" erschienen. Dieses Buch ist für Journalisten geschrieben und orientiert sich an deren Fragen und an deren Arbeitsweise. Es ist ein Leitfaden für die Praxis und vermeidet juristische Haarspaltereien.

Die beiden Vorauflagen  waren im Luchterhand-Verlag unter dem Titel "Presserecht kurz und bündig" erschienen.

  

„Professionell texten - mit Tipps für Presse und PR". Der 2. Band der Reihe „journalist-Edition", erschienen im März 2007 im Medienfachverlag Rommerskirchen.

Das Buch vermittelt das Handwerk des Textens in all seinen Genres. Es zeigt zunächst die Grundlagen des Textens und geht dann auf die speziellen Textformen ein: Nachricht, Reportage, Feature, Kommentar, Glosse und Sachtext.  Für PR, Öffentlichkeitsarbeit und Werbung sind  eigene Kapitel enthalten. Ziel des Buches: zu zeigen, dass Texten im Grunde immer nach denselben Regeln funktioniert, selbst wenn jedes Genre spezielle Anforderungen verlangt.

 

Das „Medienlexikon" 3. Auflage, 2008, als 3. Band der „journalist-edition" (gemeinsam mit Anja Kühner) erschienen im Dezember 2008 im Medienfachverlag Rommerskirchen.

Ob es um Leichen, Grabplatten und Fliegenköpfe geht oder um HDTV, UMTS, Podcast und E-Paper: Mehr als 2.700 Begriffe aus allen Mediensparten sind im dritten Teil der journalist-Edition zusammengestellt: branchenübliche Ausdrücke, technische Fremdwörter und Spezialbegriffe, Abkürzungen und Jargon. Das Medienlexikon breitet die Themenvielfalt und das ganze Spektrum des modernen Mediensektors vor dem Leser aus. Die dritte, komplett überarbeitete, aktualisierte Auflage dieses Nachschlagewerks ist eine Fundgrube für Neu- und Quereinsteiger genauso wie für etablierte Medienschaffende oder Studenten.

 

„Deutsch für Juristen - vom Schwulst zur klaren Formulierung". Der Klassiker, bereits in der 3. Auflage, 2011, Verlag Dr.-Otto-Schmidt. Das ideale Geschenk für Juristen.

Die Sprache ist das Handwerkszeug des Juristen. Recht ist mit Worten geformt, wird mit Sprache transportiert. Fatal nur, dass Juristen in der Kommunikation oft scheitern: Mandanten verstehen den Anwalt nicht, der Anwalt redet am Kollegen vorbei; Zeugen missverstehen den Richter. Vieles könnte besser funktionieren, wenn die Beteiligten sich verstünden. In vielen Unternehmen arbeiten Juristen an Unternehmenstexten und  Kundenbriefen mit – und machen sich mit kryptischen Formulierungen unbeliebt. Das Buch bietet dem Juristen viele Hilfestellungen beim (Wieder)erlernen einer klaren Sprache.  Highlight der Neuauflage:  Tipps zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
 

„Schlüsselqualifikationen für Jurastudium, Examen und Beruf". Mit-Autor, Verfasser des Kapitels über klares Juristendeutsch. 1. Auflage, 2003, Verlag C.H. Beck.

Das Kapitel über Juristendeutsch vermittelt in Kürze die wichtgsten Regeln für verständliche Sprache. Viele Universitäten bieten als Schlüsselqualifikation inzwischen „Deutsch für Juristen" an. Dieses Buch ist zum Standardwerk geworden.


 

„Verständlich schreiben". Ein Handbuch exklusiv für die Mitarbeiter der HEK Hanseatischen Krankenkasse. 2. Auflage 2010, bei der HEK im Eigenverlag.

Die Broschüre und meine Seminare haben offenbar Wirkung gezeigt: Die HEK hat auch wegen ihrer klaren Sprache von Öko-Test die Note „sehr gut" bekommen.

 

 

„Verständlich schreiben". Eine Broschüre exklusiv für die Mitarbeiter der DAK. Erschienen 2004 bei der DAK im Eigenverlag.

Jeder Mitarbeiter, jede Mitarbeiterin der DAK hat diese Broschüre in der Schublade. Sie ist Grundlage aller DAK-Texte. Die DAK hat sich die klare Sprache auf die Fahnen geschrieben. Klare Sprache spart Geld: weniger Nachfragen, weniger Widersprüche, weniger Missverständnisse.  Wer die Briefe der Krankenkasse versteht, ist zufriedener und hat mehr Vertrauen in die Kasse.
 

 

„Wohnungseigentumsrecht für Praktiker" (gemeinsam mit Katja Maristany Klose), frisch erschienen  im Kohlhammer-Verlag Stuttgart, 1. Auflage 2010.

Dieses Buch richtet sich an Praktiker: an Wohnungseigentümer, an Verwalter, an potenzielle Käufer und Verkäufer, an Anwälte und Notare. Ganz bewusst sind mikroskopische juristische Differenzierungen weggelassen, um dem Leser einen Überblick über die Struktur und die wichtigsten Fragen des Wohnungseigentumsrechts zu geben. Bei Problemen mit anderen Eigentümern muss ZIel eines Wohnungseigentümers die Verständigung, nicht der Streit sein.

 

„Berlin-Moabit – Geschichten aus Europas größtem Kriminalgericht", Mit-Autor, Herausgegeben von Roland Walter im Verlag nius-publik

Eine Sammlung von Artikeln, die die Autoren als Gerichtsreporter geschrieben haben, dokumentiert den Alltag Berlins: kleine, ernste, weniger ernste und  spektakuläre Begebenheiten in den Sälen des ehrwürdigen Kriminalgerichts, das im April 2006 seinen 100. Geburtstag feierte. Ein Stück Zeitgeschichte vor und nach dem Fall der Mauer: die mit Spannung erwarteten Auftritte ehemaliger Mitglieder der DDR-Führung, Erich Honecker, der gefürchtete Stasi-Chef Erich Mielke, Spionagechef Markus Wolf sowie Verteidigungsminister Heinz Keßler als Angeklagte und Zeugen. Das Buch enthält auch einen Überblick über den Strafprozess sowie ein juristisches Glossar.
 

 

Justiz-Comic-Reihe "Wenzel & Sohn - Kanzlei für heikle Fälle". Bisher drei Bände (gemeinsam mit dem Juristen und Zeichner Philipp Heinisch). Erschienen im Reno-Service-Verlag Berlin. Auf der Basis realer Fälle wird der oft kuriose Berufsalltag der Comic-Anwälte Gregor Wenzel und Anne Sohn erzählt. Wie im realen Justizalltag reihen sich Absurditäten, Eitelkeiten, Besserwisserei und Ungerechtigkeiten zu einem surrealen Bild des Rechts zusammen.

Leseproben:

Band I

Band II, 

Band iII


 


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Rechtsanwalt • Journalist • Autor • Dozent | Schmuck@MichaelSchmuck.de